So agiert der deutsche Handel online

by in "ImPuls des Tages"

Im Vorfeld der etail Germany 2018 am 13. & 14. März in Berlin hat das Unternehmen Olapic eine Befragung unter 100 Topmanagern führender Handelsunternehmen zu Themen wie mobilen Umsätzen und Conversion, aber auch Omnichannel-Erfolgen befragt. Herausgekommen ist ein lesenswertes Stimmungsbild des Handels in Deutschland, dessen wichtigste Erkenntnisse wir an dieser Stelle kurz vorstellen wollen. Reine Pure Player bildeten mit 17 Prozent der befragten Unternehmen die Ausnahme. Die größten Branchen bilden in der Erhebung die Bereiche Mode mit 30 Prozent der Teilnehmer, gefolgt von FMCG-Anbietern, die mit 20 Prozent vertreten sind. Nähere Infos über die Baustellen von Big Data und Omnichannel, Intensivierung des Investments in Personalisierung, Massnahmen zum Ausbau der Kundentreue und zum Re-Targeting, der Integration von Social Media in den E-Commerce finden Sie in einem Artikel des LocationInsider unter Digitalisierung des Handels.

Wenn Personalisierung im Online-Shop zur Basis-Leistung wird, Dynamic Pricing zur Pflichtaufgabe wird und personalisierte Shoppingzukunft durch Nutzung der über die boomenden Kundenbindungsprogrammen generierten Daten  immer ausgefuchster wird, wie kann dann der Markenartikler noch mithalten?

Um mit dem digitalen Fortschritt auf Handelsseite Schritt zu halten reicht es auf Industrieseite doch nicht aus „Praktikanten“ Social Media-Aktivitäten zu übertragen! Die fortschreitenden disruptiven Entwicklungen von Technologien und mobilen Anwendungen erfordern zunehmend auch von mittelständischen Markenartiklern größere Anstrengungen zur Beibehaltung bzw. Wiedergewinnung der digitalen „Lufthoheit“.

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