Der Wunsch ein Unternehmen zu gründen steigt an – trotz Corona

by in "ImPuls des Tages", Unternehmensführung, Vertrieb

Unternehmen gründen

Der Wunsch ein Unternehmen zu gründen steigt an laut Umfrageergebnissen. Danach erwägt 1 von 42 Erwachsenen (2,4 % der erwachsenen Bevölkerung) in Deutschland, in diesem Jahr ein neues Unternehmen zu gründen.

In Auftrag gegeben wurde die Umfrage zur Unternehmensgründung von MBH Corporation, einer diversifizierten Investment-Holdinggesellschaft, die an der Frankfurter Börse notiert ist und erfolgreiche, gut etablierte kleine und mittlere Unternehmen in verschiedenen Regionen und Sektoren akquiriert. An der Umfrage nahmen 12.800 Erwachsene in ganz Deutschland teil. Von den Personen, die ein neues Unternehmen gründen möchten, sind die meisten zwischen 25 und 34 Jahre alt. Die Gruppe macht 38 % der Gesamtzahl aus, gefolgt von den 18- bis 24-Jährigen (25,5 %). Fast 6 % sind jedoch 55 Jahre und älter.

Die Angst vor der Kündigung oder dauerhaften Kurzarbeit ist der Hauptgrund dafür, warum so viele planen, ein Unternehmen zu gründen. Jeder Fünfte (21 %) konnte während der Coronavirus-Krise eine Marktlücke erkennen, während 22 % angaben, dass sie ihren Lebensstil geändert haben und andere Prioritäten setzen. 32 % der 25- bis 34-Jährigen haben eine Marktlücke entdeckt. 22 % haben hingegen im Zuge der Pandemie eine neue Lebensperspektive gefunden.

Der Businessplan alleine bringt Ihnen keine Kunden

Viele starten, um ein Unternehmen zu gründen, mit einem Businessplan, was sicher auch sinnvoll ist. Dennoch ist eine der wichtigsten Aufgaben bei Gründern, sich um den Vertrieb zu kümmern. Der digitale Vertrieb dauert meist etwas und ist zeitintensiv. Nur eine generisch erarbeitete SEO Position bei Google hilft nach der Unternehmensgründung ungemein. Daher kann dies gerade am Anfang gestartet werden und kombiniert mit der Akquise, Pressearbeit und Marketing sehr erfolgreich sein.

Die Akquise, Social Selling mit Marketing und Pressearbeit muss bei der Unternehmensgründung kein Vermögen kosten. Eine hohe Investition in die eigene Website, damit diese in den Suchmaschinen gefunden wird, ist aus meiner Sicht keine sinnvolle Vorgehensweise. Gerade nicht als Gründer. Eine Ausnahme gibt es – ich habe einen Shop auf dieser Website, über welchen ich mein Hauptgeschäft betreibe.

Ansonsten ist es sinnvoller als Gründer das Marketing über bereits gut SEO positionierte Websites zu steuern und darüber den Zugriff auf die eigene Website zu bekommen. Dieses sogenannte Social Selling kostet Zeit und kein Geld und ist wesentlich effektiver im Netzwerken als die Google oder Facebook Anzeigen. Ich habe das gerade getestet und ich bekomme über sehr guten Content wesentlich mehr Anfragen als über die Ad’s, welche ich dieses Jahr gestartet habe.

Also wozu das dann machen. Natürlich muss jeder für sich das entscheiden, ob er generisch im Internet unterwegs sein möchte oder über Anzeigen. Oder evtl. auch anfangs im BtB-Bereich über die Kaltakquise. Wer das kann oder lernen möchte, bekommt darüber am schnellsten die ersten Kunden.

Wer dabei ist, ein Unternehmen zu gründen und sich für diese Themen interessiert, dem biete ich gerne ein gratis Erstgespräch an – einfach Nachricht an mich. Ich habe dies inzwischen für viele Unternehmen aufgebaut, sowie mein eigenes Unternehmen, wo ich mit dem Suchwort „Verhandlungspsychologie“ in kurzer Zeit ohne eine einzige Anzeige auf Seite 1 in Google bin.

In diesem Sinne viel Erfolg!

Ihre Ulrike Knauer


Ulrike Knauer

Viel einfacher und mit viel mehr Spaß geht Verkaufen, wenn man sich für den Menschen interessiert, dem Kunden zuhört und den Kunden die Lösung selbst entwickeln lässt, denn er weiß, was er will. Nähere Infos zu unseren nächsten Online Kursen “Verhandlung und Vertrieb” hier

Mag. (FH) Ulrike Knauer
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