Trotz Convenience-Boom und to-go-Trends – gemeinsam miteinander essen, das steht für viele Deutsche bei Mahlzeiten im Vordergrund.
Ein Schwerpunkt der Untersuchung lag auf konkreten Ess-Situationen und Anlässen sowie psychologischen und soziale Funktionen des Essens. GIM stellte in der Befragung fest, dass in Deutschland pro Woche 2,2 Milliarden Mal gegessen wird. Das bedeutet durchschnittlich für jeden Erwachsenen ab 18 Jahren vier bis fünf Ess-Situationen pro Tag. Dabei werden 61 Prozent aller Mahlzeiten dabei gemeinsam eingenommen, etwa mit der Familie, mit Freunden oder Arbeitskollegen. Und in 37 Prozent steht die Gemeinsamkeit im Fokus, das bedeutet: Man trifft sich gezielt mit anderen, um zusammen zu essen.
Nähere Infos finden Sie in der GIM-Studie.