Wer angesichts gestiegener Rohstoffkosten für 2018 höhere Preise durchsetzen will, hat gute Chancen. Die Angst, Kunden mit Preiserhöhungen zu vergraulen, ist selten begründet – vorausgesetzt Strategie, Analyse und Argumente stimmen. Die Erfahrung zeigt: Für 50 bis 70 Prozent des Umsatzes sind höhere Preise drin.
Preiserhöhungs-Gespräche führt niemand gern. Zu groß ist die Angst, Industrie- und Handelskunden zu verärgern oder zu verlieren. Dennoch steigen für alle Hersteller seit geraumer Zeit die Rohstoffkosten. Werden die gestiegenen Kosten an Kunden nicht weitergegeben, schmälert das die Unternehmensgewinne. Geld, das dann für notwendige Investitionen in die Zukunft fehlt.
Wie Sie Preiserhöhungen intelligent vorbereiten finden Sie in einem Beitrag von Martin Paukert.