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Ambient IoT bei Walmart – was das für den FMCG-Vertrieb bedeutet

Walmart ist mit Ambient IoT aus der Pilotphase raus: Gemeinsam mit Wiliot werden batterielose Bluetooth-Sensoren auf Paletten- und Logistik-Ebene ausgerollt. Bereits heute laufen Projekte in rund 500 Standorten, Ziel sind ca. 4.600 US-Stores und rund 40 Distributionszentren – mit bis zu 90 Mio. getrackten Paletten pro Jahr.

Was leistet das System?

Die „IoT Pixels“ melden in Echtzeit Standort, Temperatur, Feuchte und Verweildauer. Damit wird

  • Bestands- und Paletten-Transparenz kontinuierlich möglich,
  • die Kühlkette lückenlos überwacht,
  • und KI-Systeme („Physical AI“) mit Live-Daten für Prognosen, Disposition und Alerts versorgt.

Ambient IoT ergänzt RFID und 2D-Barcodes und schließt die Lücke zwischen Paletten-/Case-Level und späterer Item-Kennzeichnung.

Konsequenzen für FMCG-Hersteller & Vertrieb

Für Hersteller und Vertrieb steigen die Anforderungen an Lieferfähigkeit, Frische und On-Shelf Availability:

  • Realtime-Daten machen „Time in Cold Chain“, „Dwell Time im Backroom“ oder „Ship-to-Shelf Time“ mess- und verhandelbar.
  • Der nächste Schritt näher an Case- und Item-Level wird damit vor allem eine Frage von Kosten und Business-Case – nicht der Technologie.

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