Framers: Wie wir bessere Entscheidungen treffen

by in "ImPuls des Tages", Personal Growth

Framing

Wird der Mensch durch künstliche Intelligenz und Robotik überflüssig? Cukier, Mayer-Schönberger und de Véricourt  belegen in ihrem Buch „Framers“, warum diese Sorge unbegründet ist. Der menschliche Geist besitzt die einzigartige Fähigkeit, über Framing eigene Deutungsmuster zu erstellen, etwa um Informationen einzuordnen, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen und auf ganz neue Lösungswege zu stoßen.

Die Autoren beschreiben, wie Framing funktioniert, warum der Ratschlag, »out of the box« zu denken, nutzlos ist und wieso Spotify und nicht Apple das Musikerlebnis revolutioniert hat. Und warum es ein Framing-Desaster war, COVID-19 mit der saisonalen Grippe gleichzusetzen. Framers zeigt uns nicht nur, wie wir im Zeitalter der Algorithmen bessere Entscheidungen fällen können, sondern auch, wie Framing das menschliche Überleben im Zeitalter der Maschinen und Unruhen sichert.

Zum Schluss bieten die Autoren eine „Anleitung zum Arbeiten mit Frames“.
Es ist kein wissenschaftliches Buch, sondern ein populärwissenschaftliches, das aber leicht zu lesen und gut verständlich ist.

Pressestimmen

Framers„Dieses scharfsinnige Buch […] ist eine Pflichtlektüre – eine ruhige Hand für unsere turbulenten Zeiten.“
―Adam Grant, Bestsellerautor von Think Again„Ein großartiges Buch voller neuer Perspektiven, die uns beim Aufstieg künstlicher Intelligenz helfen, damit wir das Zeitalter der Menschlichkeit einläuten können.“
―will.i.am, Musiker und Entrepreneur„Ein faszinierender Blick darauf, was den Menschen im Zeitalter der Algorithmen auszeichnet – und wie Menschen ihre Denkweise verbessern können, um der Maschine voraus zu sein.“
―Mustafa Suleyman, Mitgründer von DeepMind und Vizepräsident bei Google„Ein gut geschriebenes Rezept für intelligentes Denken […]. Ein mutiger Aufruf Pluralismus und fortschrittliche menschliche Werte wieder in einen Entscheidungsprozess einzubringen, der von Algorithmen oder einem Bauchgefühl dominiert wird.“
―The Financial Times„Ein Loblied auf die kognitive Beweglichkeit und die Elastizität der Vorstellungskraft […]. Framers ist ein überzeugendes Plädoyer für Vielfalt in all ihren Formen. Es plädiert für die Bedeutung eines ‚Frame-Pluralismus‘, in dem Ideen heftig miteinander konkurrieren und sich dennoch einen Raum teilen können.“
―The Economist