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Nobel-Preis für den Vater des „Nudging“

 

Die Auszeichnung des amerikanischen Verhaltensökonomen und Nudging-Experten  Richard H.Thaler zeigt einmal mehr, wie Behavioral Economics die Wirtschaftswissenschaften revolutioniert haben.

Richard H. Thaler wurde Anfang Oktober der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Damit wurde einmal mehr ein Wegbereiter der Verhaltensökonomie ausgezeichnet, nachdem der Preis 2002 Daniel Kahnemann und 2015 dem britischen Konsumforscher Angus Deaton übergeben worden war.

Diese erfreuliche Tendenz zeigt, dass Behavioral Economics in den Wirtschaftswissenschaften endgültig etabliert sind, evidenzbasiertes Forschen auch in dieser Disziplin zur Normalität geworden ist und das Ausblenden aller irrationalen menschlichen Verhaltensmuster der Vergangenheit angehört.

Ein lesenswerten Beitrag zu dem Thema finden Sie im FehrAdviceBlog vom 10.10.17.