Das Key Account Management in der Konsumgüterindustrie wird heute und in Zukunft vor zunehmende Herausforderungen gestellt. Die Gründe hierfür liegen unter anderem in der durch Unternehmenskonzentration ständig wachsenden Handelsmacht, in neuen Technologien der Warendisposition, in der Durchsetzung des Verbots von Preisabsprachen zwischen Hersteller und Handel, in ungelösten Problemen bei Efficient-Consumer-Response-Kooperationen sowie im boomenden Online-Handel.
Die Ansprüche an das Key Account Management sind über die Jahre immer komplexer geworden. Neben der klassischen Vertriebstätigkeit fordert das zeitgemäße KAM durch die externen Herausforderungen zusätzliche Kompetenzen aus immer mehr Arbeitsfeldern, der sich Unternehmen und Stelleninhaber stellen müssen. Lesenswert ist dazu auch ein Artikel zum Key Account Manager 4.0 von Hans-Peter Neeb im VertriebsManager.
Das Deutsche Institut für Marketing hat 7 relevante Trendfelder veröffentlicht, die Sie unter Key Account Management finden und die Sie als Impuls für die eigene Reflexion aus Sicht der Vertriebsführung und auch aus Sicht des Key Account Managers nutzen können.
Während im Zuge der Digitalisierung geschätzt 30 Prozent weniger Mitarbeiter im Aussendienst gebraucht werden, gewinnt das Key Account Management deutlich an Bedeutung.Das zeigt sich auch an der Höhe des durchschnittlichen Jahresgehalts eines KAM, das in der letzten Kienbaum-Studie mit 93.000 € angegeben wird. Und die steigenden Anforderungen an den KAM werden sich auch in einer Ausweitung des Vergütungspakets niederschlagen (müssen). Ergänzende Informationen finden Sie unter Warum das Key Account Management bedeutender wird.
In unseren Expertenzirkeln zu Sales Excellence diskutieren wir mit Führungskräften der FMCG-Markenartikelindustrie entsprechende Handlungsfelder. Das nächste Treffen mit 8 FMCG-Markenartiklern wird dazu am 26.10.2018 in Ostwestfalen stattfinden. Nähere Infos dazu lassen wir Ihnen gern zukommen über r.hesse@braintrust-group.de oder Mobil tel:+49-179-744-1058