Stress ist im umsatzgetriebenen Vertrieb keine Seltenheit. Wer aber die üblichen Stressfallen kennt, kann angemessen auf sie reagieren. Und so Zeit und Nerven sparen.
Auch wenn durch die Kennzahlen im Verkauf schnell klar ist, wer zu den Leistungsträgern gehört und wer hinterherhinkt, kann man kann nicht sagen, dass „schwache“ Verkäufer mehr Stress haben als erfolgreiche Kollegen. Denn der Druck schlägt erst dann in Stress um, wenn entsprechende Emotionen vorherrschen: Jeder Verkäufer macht sich andere Gedanken und schlägt unterschiedliche Wege ein, um eine optimale Balance zwischen den zahlreichen eigenen und fremden Vorgaben, Erwartungen und Wünschen zu bekommen. Dabei sind die Einflussgrößen bzw. Stressoren im Verkauf – wie auch unsere Geschichte gezeigt hat – vielfältig. Neben dem Verkäufer selbst und seinem privaten Umfeld, neben den Kunden und den Wettbewerbern sind es die folgenden 4 Stressoren. Finden Sie in dem Artikel auch Tipps wie Sie mit den typischen Stressfallen bewusst anders umgehen können.