Es gibt eine aufschlussreiche Studie, die in den späten 1990ern unter der Leitung der beiden Stanford-Professoren Michael Hannan und James Baron gemacht wurde. Sie heißt „Organizational Blueprints for Success in High-Tech Startups“ – Hannan und Baron untersuchten 200 Startups aus dem Silicon Valley. Sie wollten herausfinden, wie die besten High-Tech-Unternehmen beim Einstellen neuer Mitstreiter vorgingen.
Das Ergebnis ist zunächst mal das erwartete: Die erfolgreichsten Startups sind die, deren Gründer bei der Einstellung von Mitarbeitern auf die kulturelle Passung gesetzt hatten. Die Misserfolgsrate dieser Unternehmen war gleich null – nicht ein einziges war Jahre später vom Markt verschwunden. Bei den anderen Startups, die primär auf Qualifikation und das Potenzial als Einstellungskriterien gesetzt hatten, sah die Erfolgsrate deutlich weniger rosig aus.
Soweit so gut. Aber jetzt kommt ein großes ABER – denn die Studie ging noch weiter. Nähere Infos dazu finden Sie in einem aktuellen Beitrag von Förster&Kreuz.