Der Frische-Lieferdienst von Amazon kommt ins Stottern. Der Bio-Händler Basic, der bislang sein Sortiment über den Fresh-Lieferdienst vertrieb, hat dem Online-Riesen nun einen Korb gegeben. Kein Einzelfall: Auch andere kleine Partner haben sich verabschiedet. Zu wenig Bestellungen, mutmaßt der Supermarktblog. Das passt dann nicht zu den brutalstmöglichen Anforderungen an Picking, Timing, Daten und andere Knebel. Andererseits zeigt es aber auch, dass es im deutschen Handel ein gutes Stück an Geduld und Durchhaltevermögen fehlt. Aber auch Amazon bremst der Verlust regionaler Anbieter und kleiner sympathischer Marken. Die waren nämlich gut fürs Image und fürs Sortiment.
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