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Marketing des Handels wird immer digitaler

Lösungsansätze zur digitalen Transformation, einen Querschnitt erfolgsversprechender Strategien und aktuelle Best Practices aus erster Hand bestimmten das Programm des EHI Marketing Forum Handel 2017, das letzte Woche in Köln stattfand. Neue Technologien, so die Quintessenz aus den Vorträgen, sind die Treiber für digitale Werbeformen des Handels, wobei insbesondere das Online-Marketing an Bedeutung gewinnt.

Die Handelswerbung wird digitaler, aber Print ist noch lange nicht tot. Auf diese Formel lässt sich das Kernergebnis des „EHI-Marketingmonitor Handel 2017 – 2020“ komprimieren. Von den Werbeausgaben des deutschen Einzelhandels entfallen aktuell 52 Prozent auf die sog. additive Werbung (Onlinemarketing, POS-Marketing, Direktmarketing/CRM, TV, Plakatwerbung, Radio), während 48 Prozent in die klassische Printwerbung fließt. Für Prospektwerbung, Handzettel, Flyer und Anzeigen geben die Marketingverantwortlichen immer noch knapp ein Drittel (32,1 Prozent) des Werbeetats aus, allerdings mit rückläufiger Tendenz, wie die Zahlen der EHI-Studie belegen. Online-Marketing hingegen wird laut Schätzungen der befragten Händler seinen Anteil von derzeit 17,5 Prozent auf 23 Prozent in 2020 steigern – zu Lasten von Print.

Informationen zu den Vorträgen finden Sie unter EHI Marketing Forum Handel 2017