
Produktseiten und Landingpages unterliegen in vielen Bereichen ähnlichen Kriterien. Auch bei Neuro-psychologischen Triggern dienen beide gleichermaßen als weite Spielwiese. Lernen Sie einige Ansätze kennen, die sich simple psychologische Phänomene erfolgreich zu eigen machen.
In einem Beitrag von Frank Puscher, der am 15.5.18 in e-tailment veröffentlicht wurde, finden Sie Beispiele
- wie Sie durch Veränderung von Abbildungen bis 79 % mehr Umsatz erzielen können,
- warum der „Reason why“ im Text nicht nur auf das Produkt, sondern auch auf den Status des Kunden zielen sollte, der sich durch den Kauf des Produktes ändert
- warum Sie dem Kunden die Chance geben sollten, sich in bestimmte Käuferschichten selbst einzusortieren
- weshalb Sie bildliche Testimonials z.B. über eigene Pinterest-Pinboards nutzen sollten
- warum Sie Knappheit (z.B. über einen Countdown) als einen der stärksten Conversion-Treiber einsetzen sollten
Nähere Infos dazu finden Sie unter Psycho-Trigger für E-Profis
Ergänzend empfehlen wir Ihnen zu dem Thema das Buch von Ralf Pisper und Joanna Rode: Gehirngerechtes Kundenerlebnis in der digitalen Welt. Das Buch wird zwar von den Rezensenten sehr unterschiedlich bewertet, bietet aber eine ganz gute Einführung in das Thema. Oder hätten Sie vielleicht noch eine andere Buchempfehlung zu Neuromarketing im Internet?
Bei Interesse an weiteren psychologischen Effekten zur Kaufverhaltens-Steuerung helfen wir Ihnen auch gern über unser umfangreiches Archiv weiter.